EINJÄHRIGE FORTBILDUNG IN SYSTEMISCHER PAARTHERAPIE

 

Im Rahmen dieser Fortbildung wird der intergrative Ansatz zur Behandlung von Paarproblemen gelehrt, der von den deutschen Paartherapeuten H. und M. Jellouschek entwickelt wurde und seit 1994 in Griechenland von der Psychologin Virginia Ioannidou praktiziert wird. Der fundamentale theoretische Kontext ist die systemische Theorie.


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Von dieser Fortbildung können auch Berater und Therapeuten profitieren, die mit Einzelnen, Familien oder Kindern arbeiten, also nicht nur auf Paare spezialisierte Kollegen.

Viele Einzel- und Familientherapien führen letztendlich zur Paartherapie. Der Grund liegt darin, dass einerseits die Partnerschaft für jeden Einzelnen einen wichtigen Bezugsrahmen darstellt. Andererseits liefert das Paar-Subsystem die Basis für die Organisation und die Weiterentwicklung der Familie.

Die Fortbildung dauert ein Jahr, 144 Stunden verteilt auf 9 Wochenenden (entweder in Thessaloniki oder in Athen) und basiert auf einem ständigen Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis:

  • Theorie über Themen bezüglich der Paarbeziehung.
  • Üben in charakteristischen Situationen aus der therapeutischen Praxis durch Rollenspiele.
  • Supervision von Fällen der Teilnehmer.
  • Selbsterfahrungsübungen in kleinen Gruppen.
  • Beobachtung von therapeutischen Sitzungen.

Theoretische Themen: systemische Theorie, systemische Problembeschreibung, Modell einer Paarkrise, Autonomie-Bindung, Machtmuster, Sexualität, Außenbeziehungen, Beziehungen zu den Herkunftsfamilien, kritische Übergangsphasen, Scheidung (Probleme der Kinder), Patchwork-Familien usw.

Methodische Themen: erste Sitzung, Fragetechniken, Genogramm, “psychologische Spiele”, Bildung der therapeutischen Beziehung und des Therapieprozesses, Gedanken über Interventionen, Metaphern, Fokussierung auf die Ressourcen, Hausaufgaben, Skulpturen, Mediation, Lösungsorientierte Kurztherapie usw.

Kommentare über die Fortbildung von früheren Teilnehmern:
“Es war nicht nur eine theoretische Fortbildung. Es gab ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis”.
“Es wurde mir geholfen früheres Wissen zu organisieren und die Theorie mit der praktischen Anwendung zu kombinieren”.
“Das Fortbildungsprogramm war handlungsorientiert. Ich habe Ideen für meine Arbeit bekommen. Ich fühlte mich nicht alleingelassen mit meinen Klienten”.
“Ich habe Selbstvertrauen in meiner therapeutischen Rolle gewonnen”.
“Ich habe wichtige Werkzeuge für meine Arbeit allgemein bekommen, nicht nur für die Paartherapie”.
“Jeder wurde wertgeschätzt. Ich habe gelernt und es hat Spaß gemacht”.
“Ich habe Wissen errungen auf eine einzigartige, strukturierte und warmherzige Weise”.

Voraussetzungen für die Teilnahme:

  • Abgeschlossenes Studium in einem psychosozialen Beruf (Psychiater, Kinderpsychiater, Psychologe, Sozialarbeiter)
  • Minimal zweijährige Berufserfahrung
  • Berufliche Tätigkeit, die es ermöglicht, mit Paaren oder Einzelnen, deren Schwierigkeiten man aus der Perspektive der Paartherapie angehen kann, therapeutisch zu arbeiten.

Wenn Sie an dieser Fortbildung interessiert sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf: +30 6944 367046.


Leiterin:
Virginia Ioannidou